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Sanierung und Erhalt - Anspruch und Wirklichkeit

Ganz im Sinne des Denkmalschutzgedankens steht das Ziel, den ursprünglichen Charakter der Gesamtanlage „Haus und Garten Paepke“ wieder vollumfänglich erlebbar zu machen. In enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege Hessen sowie spezialisierten Fachkräften soll dieses geschichtlich, architektonisch und künstlerisch bedeutende Zeugnis der Moderne in seiner Einzigartigkeit für kommende Generationen bewahrt werden.

Die Sanierungsmaßnahmen begannen im September 2011, unmittelbar nach einem erfolgreich verlaufenen „Tag des offenen Denkmals“. Der ursprüngliche Bauzeitenplan sah eine Fertigstellung bereits für den Sommer 2012 vor – ein Ziel, das aufgrund der darauffolgenden Entwicklungen weit verfehlt wurde.

Die Phase der baulichen Begleitung zwischen 2011 und 2015 war durch eine deutliche Diskrepanz zwischen den denkmalpflegerischen Anforderungen und der praktischen Umsetzung geprägt. Eine unzulängliche Planung sowie eine lückenhafte Bauleitung führten in dieser Zeit zu massiven Defiziten in nahezu allen Gewerken. Anstatt das Objekt substanziell zu sichern, verursachten die damaligen Maßnahmen weitreichende Mängel und Folgeschäden, die den Sanierungsprozess bis heute verzögern.

Während die Sanierung der Innenräume inzwischen abgeschlossen und die dortigen Ausführungsfehler beseitigt werden konnten, wiegen die Probleme an der Gebäudehülle schwerer: Seit über einem Jahrzehnt sind Dach und Fassade Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Mehrere Gutachten dokumentieren hier Schäden, die in ihrem Ausmaß einem wirtschaftlichen Totalschaden entsprechen. Damit bleibt die Wiederherstellung des äußeren Erscheinungsbildes eine fortwährende Herausforderung, um die fachlichen Versäumnisse der frühen Sanierungsjahre schrittweise zu korrigieren und das architektonische Erbe Hermann Matterns doch noch dauerhaft zu sichern.

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13. September 2011
"Haus Paepke" wird eingerüstet.
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13. September 2011
"Haus Paepke" wird eingerüstet.
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13. September 2011
"Haus Paepke" wird eingerüstet.
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13. September 2011
"Haus Paepke" wird eingerüstet.
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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19. September 2011
Beginn der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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22. September 2011
Fertigstellung der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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22. September 2011
Fertigstellung der Dachdeckerarbeiten am "Haus Paepke".
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Stühle von Arno Lambrecht für WK Möbel.
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Verschiedene Keramiken von Theodor Bogler, der 1897 in Hofgeismar geboren und aufgewachsen ist. Bogler war ein Jugendfreund des Landschaftsarchitekten Prof. Hermann Mattern.
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Das erste Besteck, das auf dekorative Gestaltungselemente radikal verzichtete: "mono-a" von Prof. Peter Raacke, 1959
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Bank von Arno Lambrecht für WK Möbel.
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Bowleset von Kayser aus "Luran". Die Schöpfkelle ist Wilhelm Wagenfeld zugeschrieben. Designklassiker der 1950er Jahre für die Silvesterbowle.
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Gliederpuppe von Oskar Schlemmer, 1922. (Oskar Schlemmer war ein deutscher Maler, Bildhauer und Bühnenbildner und von 1920 bis 1929 Meister am Bauhaus. Unter anderem arbeitete Schlemmer auch mit Prof. Hermann Mattern zusammen.)
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Das W48 ist DAS deutsche Nachkriegstelefon. Hier in der selteneren Variante in elfenbeinfarben (das Standardmodell war schwarz). Weil die Herstellung von elfenbeinfarbenem Duroplast aufwendiger und teurer war, galten die hellen Geräte seinerzeit als Statussymbol. Dieser Tischfernsprecher ist mehr als nur Deko. Dank Digitalkonverter und DistyBox funktioniert sogar Internettelefonie.
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Eames Elephant im Grünen.
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Kasseler Gartenbuch 1955, gleichzeitig Ausstellungskatalog der Bundesgartenschau, geplant von Prof. Hermann Mattern. Umschlaggestaltung Arnold Bode.
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Kay Bojesen "Panda", 1952
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Piero Fornasetti: "Sleeping cat sculpture". Das Dekor heißt "Paesaggiato" und zeigt eine Landschaft. Die Katze ist in den 1960er Jahren hergestellt worden - ein Lithographie-Druck mit von Hand aufgebrachtem Golddekor.
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Dienes Mokka-Mühle 88/2 und TC100 Stapelgeschirr.
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Zassenhaus Mokka Brilliant 531 von 1957, Chemex Filterkaffeebereiter von 1941 und Melitta Kaffeefilter.
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Küchenwaage Terraillon BA 2000 von Marco Zanuso mit passendem Kurzzeitwecker, 1969.
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